UWG Vorstandsmitglied Frank Müller

Wir stellen vor: Frank Müller, 1. Bürgermeister von Ipsheim

Warum sind sie Mitglied der UWG?

Parteipolitik ist in der Gemeindearbeit nicht notwendig. Für die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, die in Zukunft immer wichtiger wird, ist es manchmal eben besser, parteipolitisch offen und streng sachorientiert zu sein. Schließlich ist gerade bei der Kommunalpolitik nicht alles "schwarz oder weiß", sondern vieles eben auch dazwischen. Wenn Sie sich unten meine Ziele ansehen, werden Sie feststellen, sie sind parteipolitisch gar nicht so leicht einzuordnen, sie  sind einfach wichtig für alle. Auf ein gutes Miteinander zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger kommt es letztendlich an.

Zur Gemeinde:

Adresse:

Allgemeine Informationen

  • ca 2100 Einwohner
  • Fläche: 42,27 km2
  • 8 Ortsteile

Zusammensetzung des Gemeinderates

  • 1. Bürgermeister
  • 14 Gemeinderäte (davon zwei Stellvertreter für den Bürgermeister)

Dafür steht Frank Müller:

Für Ipsheim ist der Erhalt und der Ausbau der Infrastruktur besonders wichtig. Damit sind nicht nur die Verkehrsnetze nach Neustadt, Bad Windsheim und in den Großraum Nürnberg gemeint, sondern vor allem die soziale Infrastruktur des Ortes:

  • Die Schaffung ausreichender Einkaufsmöglichkeiten direkt am Ort für Güter des täglichen Bedarfes, abgedeckt durch Bäckereien, Metzgerein und unseren ULI (Unser Laden Ipsheim) für den wir uns alle sehr eingesetzt und ihn schließlich als Genossenschaftsladen unserer Bürger eröffnet haben.  
  • Den Erhalt und weiteren Ausbaus unseres Kindergartens. Zusammen mit der evang. Kirche (im Dezember 2013) wurde ein zusätzlicher Anbau für eine Kleinkindgruppe im Gemeinderat genehmigt. Die Bauarbeiten werden 2014 begonnen.
  • Die Sicherung unserer Grundschule durch optimale Ausstattung und gemeindliche, attraktive Betreuungsangebote. Dazu arbeiten wir eng mit der Schulleitung zusammen und zweimal im Jahr findet vor Ort in der Schule eine Begehung/Treffen mit der Schulleitung, der Mittagsbetreuung, einigen Gemeinderäten und mir statt, um notwendige Maßnahmen zu besprechen und im Anschluss daran in die Tat umsetzen zu können.
  • Die Generierung von Arbeits- und Ausbildungsplätze im Ort: Dazu wurde ein neues Gewerbegebiet ausgewiesen, gemeindliche Gewerberäume preiswert vermietet und gemeinsam mit dem Weinbauverein konstruktiv an der Tourismusförderung gearbeitet.
  • Den Ausbau des Gemeindegebietes mit Glasfaserkabel für sehr schnelle Internetverbindungen.
  • Das Ausweisen von Wohnflächen: Dazu wurden in den letzten Jahren auch in den Ortsteilen Oberndorf und Kaubenheim geschaffen, die sehr gut angenommen wurden. Sobald der Bauraum hier zur Neige geht, sollen im notwendigem Umfang neue Flächen in Ipsheim selbst und in den Ortsteilen geschaffen werden.
  • Die Schaffung eines attraktiven und lebenswerten Umfeldes durch nachhaltige Ortskerngestaltung und Dorferneuerungsmaßnahmen, Erhaltung unserer Flora und Fauna und Verbindung von Umweltschutz und Landschaftspflege.